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Die Dortmunder Dominikaner und die Propsteikirc...
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Mit dem Dominikanerkloster, der heutigen Propsteikirche St. Johann Baptista, wird ein besondere Ort des mittelalterlichen Dortmund vorgestellt. Die Gründung war schwierig und gelang erst nach mehreren Versuchen im Jahr 1330. Die erhaltenen Kunstschätze des Spätmittelalters – das Hochaltarretabel des Weseler Malers Derick Baegert, die Fragmente eines Retabels der Rosenkranzbruderschaft, die bronzene Stiftertafel, ein Choralbuch für die Messe, weiterhin der Marienleuchter und andere mehr – deuten auf die kulturelle Blüte der Reichs- und Hansestadt. Das Buch thematisiert die verworrene Geschichte der Klostergründung ebenso wie die Einbindungen in die städtische Gesellschaft, die Inquisition ebenso wie die Ordensreform des 15. Jahrhunderts, die herausragenden Kunstwerke und Ausstattungsstücke ebenso wie die Architektur der Klosterkirche und die Funktion der Propsteikirche als Erinnerungsort der Moderne. Auf den Altarretabeln befinden sich die ältesten Ansichten der Stadt Dortmund: Anlass genug, um über Formen bildlicher Repräsentation und Deutungsmuster der mittelalterlichen Stadt wie der Heilsgeschichte nachzudenken sowie das Verhältnis zwischen Stadtgesellschaft und Dominikanerkloster im Spätmittelalter intensiv zu diskutieren.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Mit dem Dominikanerkloster, der heutigen Propsteikirche St. Johann Baptista, wird ein besondere Ort des mittelalterlichen Dortmund vorgestellt. Die Gründung war schwierig und gelang erst nach mehreren Versuchen im Jahr 1330. Die erhaltenen Kunstschätze des Spätmittelalters – das Hochaltarretabel des Weseler Malers Derick Baegert, die Fragmente eines Retabels der Rosenkranzbruderschaft, die bronzene Stiftertafel, ein Choralbuch für die Messe, weiterhin der Marienleuchter und andere mehr – deuten auf die kulturelle Blüte der Reichs- und Hansestadt. Das Buch thematisiert die verworrene Geschichte der Klostergründung ebenso wie die Einbindungen in die städtische Gesellschaft, die Inquisition ebenso wie die Ordensreform des 15. Jahrhunderts, die herausragenden Kunstwerke und Ausstattungsstücke ebenso wie die Architektur der Klosterkirche und die Funktion der Propsteikirche als Erinnerungsort der Moderne. Auf den Altarretabeln befinden sich die ältesten Ansichten der Stadt Dortmund: Anlass genug, um über Formen bildlicher Repräsentation und Deutungsmuster der mittelalterlichen Stadt wie der Heilsgeschichte nachzudenken sowie das Verhältnis zwischen Stadtgesellschaft und Dominikanerkloster im Spätmittelalter intensiv zu diskutieren.

Anbieter: Dodax
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Die Frankfurter Messe im Spätmittelalter - wirtschaftliche Krise Innovation oder Revolution? ab 6.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
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Die Frankfurter Messe im Spätmittelalter - wirtschaftliche Krise Innovation oder Revolution? ab 6.99 EURO 1. Auflage

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Die Dortmunder Dominikaner und die Propsteikirc...
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Mit dem Dominikanerkloster, der heutigen Propsteikirche St. Johann Baptista, wird ein besondere Ort des mittelalterlichen Dortmund vorgestellt. Die Gründung war schwierig und gelang erst nach mehreren Versuchen im Jahr 1330. Die erhaltenen Kunstschätze des Spätmittelalters – das Hochaltarretabel des Weseler Malers Derick Baegert, die Fragmente eines Retabels der Rosenkranzbruderschaft, die bronzene Stiftertafel, ein Choralbuch für die Messe, weiterhin der Marienleuchter und andere mehr – deuten auf die kulturelle Blüte der Reichs- und Hansestadt. Das Buch thematisiert die verworrene Geschichte der Klostergründung ebenso wie die Einbindungen in die städtische Gesellschaft, die Inquisition ebenso wie die Ordensreform des 15. Jahrhunderts; die herausragenden Kunstwerke und Ausstattungsstücke ebenso wie die Architektur der Klosterkirche und die Funktion der Propsteikirche als Erinnerungsort der Moderne. Auf den Altarretabeln befinden sich die ältesten Ansichten der Stadt Dortmund: Anlass genug, um über Formen bildlicher Repräsentation und Deutungsmuster der mittelalterlichen Stadt wie der Heilsgeschichte nachzudenken sowie das Verhältnis zwischen Stadtgesellschaft und Dominikanerkloster im Spätmittelalter intensiv zu diskutieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2020
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Musik des Mittelalters
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Carmina Burana, Theorbe, Schwegel, Sumer is icumen in, Eberhard Kummer, Barde, Mensuralnotation, Ars subtilior, Ars nova, Marchetus de Padua, Messe de Nostre Dame, Notre-Dame-Schule, Marienklage, Ars antiqua, Musikantenzunft, Hoquetus, Puy, Modalnotation, Ménestrel von Reims, Pfeifer, Squarcialupi-Codex, Conductus, Discantus, Trecento-Madrigal, Gardon, Corpus Mensurabilis Musicae, St.-Martial-Schule, Vox Organalis. Auszug: Carmina Burana (lat. ,Beurer Lieder' oder ,Lieder aus Benediktbeuern') ist der Name einer Anthologie von 254 mittellateinischen, seltener mittelhochdeutschen, altfranzösischen oder provenzalischen Lied- und Dramentexten zumeist anonymer Dichter, die im 11. und 12. Jahrhundert verfasst wurden; einige auch erst im 13. Jahrhundert. Die Carmina Burana gelten neben den älteren Carmina Cantabrigiensia als wichtigste Sammlung der Vagantendichtung. Die Carmina Burana sind in einer einzigen Handschrift überliefert, die um 1230 von zwei verschiedenen Schreibern in einer frühgotischen Minuskel auf 119 Blatt Pergament geschrieben wurde. Einige Gedichte wurden im 14. Jahrhundert auf freien Blättern sowie einer weiteren Lage Pergament von leicht abweichendem Zuschnitt in einem Anhang nachgetragen. Eine Bindung der Handschriftenblätter zu einem Kleinfolioband, dem so genannten Codex Buranus, erfolgte im Spätmittelalter. Dadurch geriet der Text teilweise in Unordnung, ein Teil ging vermutlich auch verloren. Die Handschrift enthält acht Miniaturen: Das Rad der Fortuna, eigentlich eine Illustration zu den Liedern CB 14-18, die durch die Fehler bei der Bindung als Frontispiz erschien; ein phantastischer Wald, ein Liebespaar, Szenen aus der Geschichte von Dido und Aeneas, eine Trinkszene und drei Spielszenen: Gespielt werden Würfel, Wurfzabel und Schach. Buchmalerei im Codex Buranus: Der WaldDie ältere Forschung nahm noch ganz selbstverständlich an, dass die Handschrift an ihrem Fundort in Benediktbeuern entstand. Heute ist man sich darüber einig, dass aus dem Dialekt der mittelhochdeutschen Strophen geschlossen werden muss, dass die Handschrift im bairischen Sprachraum entstand, und aus für Italien typischen Besonderheiten der Schrift, dass dies an seinem südlichen Rand geschah. Für den genauen Entstehungsort gibt es derzeit zwei Hypothesen: Die eine nennt den Bischofshof von Seckau in der Steiermark; darauf deute hin, dass ein Bischof Heinrich, der dort von 1232 bis 1243 amtierte, al

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Die Messe
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In der Musikgeschichte hat das Wort 'Messe' einen besonderen Klang: Vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart gibt es eine unübersehbare Fülle von Vertonungen der fünf feststehenden Teile der römischen Messliturgie, darunter von den grössten Komponisten wie Bach, Mozart oder Beethoven. Wie kommt es zu der Zusammenstellung des sogenannten Messordinariums? Was sagen die einzelnen Teile aus, und in welcher Beziehung stehen sie zueinander? Auf diese und ähnliche Fragen wird in allgemeinverständlicher Sprache eingegangen. Damit soll ein Beitrag zum tieferen Verständnis der Kompositionen wie zum inneren Mitvollzug der Liturgie geleistet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Die Frankfurter Messe im Spätmittelalter - wirt...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar Revolutionen im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Spätmittelalter ist seit geraumer Zeit mit dem Begriff der Krise belegt: ,,Crisis is the word which comes immediately to the historians mind when he thinks of the fourteenth and fifteenth centuries.'1 Aber es gibt auch den gegenteiligen Standpunkt, den unter anderem Boockmann vertritt, wenn er schreibt, es ,,liegen die Ursachen dieser vermeintlichen Krise mehr in den Hoffnungen moderner Historiker auf die Aufdeckung eines biologisch-genetischen Ablaufs der Geschichte als in der Vergangenheit selbst.'2 Erich Meuthen schreibt sogar von einem ,,Lieblingsthema der Spätmittelalterforschung [...] die Analyse eines Sachverhalts, den man als ,Krise` bezeichnet, was immer das sei.'3 Ob es eine allgemeine Krise im Spätmittelalter gegeben hat, kann auch in dieser Arbeit nicht umfassend geklärt werden. Hier interessiert vornehmlich der Aspekt der ökonomische Krise während der Zeit, in der sich die Frankfurter Messe herauskristallisiert haben. Für eine Krise ist der Teilbereich der Wirtschaft besonders aussagestark. Wilhelm Abel hat intensiv über eine ökonomische Krise in der spätmittelalterlichen Agrarwirtschaft geforscht.4 Er hat umfangreiche Daten zu Preisen und Löhnen zusammengetragen und Deutungsmuster, Modelle und Interpretationsansätze gegeben.5 1 Genicot, Léopold, Crisis. From the Middle Ages to Modern Times. In: The Cambridge Economic History of Europe, Vol. 1: The Agrarian Life of the Middle Ages, Cambridge 1971, S. 660. 2 Boockmann, Hartmut, Stauferzeit und spätes Mittelalter. Deutschland 1125-1517 (=Das Reich und die Deutschen 8), Berlin 1987, S. 245f. 3 Meuthen, Erich, Gab es ein spätes Mittelalter? In: Spätzeit. Studien zu den Problemen eines historischen Epochenbegriffs (=Historische Forschungen 42), hrsg. v. Johannes Kunisch, Berlin 1990, S. 109. 4 Vgl. Abel, Wilhelm, Agrarkrisen und Agrarkonjunktur in Mitteleuropa vom 13. bis zum 19. Jahrhundert, 3. neubearb. u. erw. Aufl. , Hamburg u. Berlin 1978, besonders S. 38. 5 Vgl. ders., Bevölkerungsrückgang und Landwirtschaft im ausgehenden Mittelalter im Lichte der Preis- und Lohnbewegung. In: Schmollers Jahrbuch für Gesetzgebung, Verwaltung und Volkswirtschaft im deutschen Reiche 58/1 (1934), S. 34.

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Musik des Mittelalters
15,00 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Carmina Burana, Theorbe, Schwegel, Sumer is icumen in, Eberhard Kummer, Barde, Mensuralnotation, Ars subtilior, Ars nova, Marchetus de Padua, Messe de Nostre Dame, Notre-Dame-Schule, Marienklage, Ars antiqua, Musikantenzunft, Hoquetus, Puy, Modalnotation, Ménestrel von Reims, Pfeifer, Squarcialupi-Codex, Conductus, Discantus, Trecento-Madrigal, Gardon, Corpus Mensurabilis Musicae, St.-Martial-Schule, Vox Organalis. Auszug: Carmina Burana (lat. ,Beurer Lieder' oder ,Lieder aus Benediktbeuern') ist der Name einer Anthologie von 254 mittellateinischen, seltener mittelhochdeutschen, altfranzösischen oder provenzalischen Lied- und Dramentexten zumeist anonymer Dichter, die im 11. und 12. Jahrhundert verfasst wurden; einige auch erst im 13. Jahrhundert. Die Carmina Burana gelten neben den älteren Carmina Cantabrigiensia als wichtigste Sammlung der Vagantendichtung. Die Carmina Burana sind in einer einzigen Handschrift überliefert, die um 1230 von zwei verschiedenen Schreibern in einer frühgotischen Minuskel auf 119 Blatt Pergament geschrieben wurde. Einige Gedichte wurden im 14. Jahrhundert auf freien Blättern sowie einer weiteren Lage Pergament von leicht abweichendem Zuschnitt in einem Anhang nachgetragen. Eine Bindung der Handschriftenblätter zu einem Kleinfolioband, dem so genannten Codex Buranus, erfolgte im Spätmittelalter. Dadurch geriet der Text teilweise in Unordnung, ein Teil ging vermutlich auch verloren. Die Handschrift enthält acht Miniaturen: Das Rad der Fortuna, eigentlich eine Illustration zu den Liedern CB 14-18, die durch die Fehler bei der Bindung als Frontispiz erschien; ein phantastischer Wald, ein Liebespaar, Szenen aus der Geschichte von Dido und Aeneas, eine Trinkszene und drei Spielszenen: Gespielt werden Würfel, Wurfzabel und Schach. Buchmalerei im Codex Buranus: Der WaldDie ältere Forschung nahm noch ganz selbstverständlich an, dass die Handschrift an ihrem Fundort in Benediktbeuern entstand. Heute ist man sich darüber einig, dass aus dem Dialekt der mittelhochdeutschen Strophen geschlossen werden muss, dass die Handschrift im bairischen Sprachraum entstand, und aus für Italien typischen Besonderheiten der Schrift, dass dies an seinem südlichen Rand geschah. Für den genauen Entstehungsort gibt es derzeit zwei Hypothesen: Die eine nennt den Bischofshof von Seckau in der Steiermark; darauf deute hin, dass ein Bischof Heinrich, der dort von 1232 bis 1243 amtierte, al

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Stand: 20.01.2020
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